Klimaschutz

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    • Zu dem Thema hatte ich mal etwas gefunden und evtl. hier auch schon mal geschrieben

      Klimaskeptiker: Das Klima-Manifest der WerteUnion - Spektrum der Wissenschaft

      Was ich schlimm finde, ist die Tatsache, dass die WerteUnion nicht nur rechte Spinner hat, sondern auch Verschwörungstheoretiker. Die Krönung ist dann aber, dass eine Distanzierung der Union nicht stattfindet.

      Eq94n


      Aber wenn geistig irgendwie immer die letzten 50 Jahre ausblendet, ist die Theorie des Dimmens der Sonne durchaus richtig.



      Es stellt sich hier aber auch die Frage was ist in den 70ern passiert?
      Dann sollte man sich fragen, wenn die Leute, den Wissenschaftlern nicht trauen, warum trauen sie dann einem Thermometer?
      Warum reden die von Sonnenintensität, welche sich ja auch nur mit Satelliten und oder Teleskopen messen lässt, vertrauen.
      Sie nutzen Strom. Internet, Wasser aus der Leitung....alles irgendwie von Wissenschaftlern und Ingenieuren möglich gemacht.
      Selbst in der Steinzeit muss Menschen gegeben haben, die Wissen geschafft haben. Also selbst da wären die Leute überfordert.
      Aber da hat die Skepsis in das Säbelzahntigerwarnsystem die Skeptiker geschützt. Sonst hätte besagter Tiger den Skeptiker vielleicht überzeugen können.
      :borg:
    • Güterverkehr: Revolution auf der Schiene - Auto & Mobil - SZ.de

      Ich packe es mal hier rein. Weil "news" sind es eben nicht.
      Das der Güterverkehr auf der Schiene krankt sieht man häufig, wenn man durch Indurstriegebite fährt: Zugekleisterte Schienen.

      Die Frage ist: Wer verantwortet dies?
      Einersetis die Firmen slebst, weil sie der Meinung waren/sind Individualverkehr ist besser. Als Lagerhalle lohnt sich die Autobahn mehr, weil die eben günstiger ist, das sie von den Steuernzalen bezahtl wird.

      Der Staat aber genauso. Und gerade die Aufsichträte, die ja Vormals in der Politik waren. (Pofalla *hust*)
      Mir gehört eine AG. Dann habe ich doch auch ein Interesse dran, dass diese Gewinn abfwirft. Und nicht nur in dem Bereich wo der Steuerzahler mitfährt.
      :borg:
    • Neu

      Xardas schrieb:

      Klimapolitik: Welt brennt, Regierung hofft auf Wunder - DER SPIEGEL

      Das vieeleicht ergänzend.


      Das Bild sieht schon irgendwie toll aus...aber ...hm.

      Donald Trump dürfte jedenfalls richtig gut finden, da es ja seinem Teint sehr ähnlich ist.
      Bei aller Häme gegenüber dem Trumpeltier und seinem Glauben an ein Wunder und über das Vertrauen unseres Wirtschaftsministers in die "Genialität deutscher Unternehmen" ... aber tatsächlich liegen diese magischen Vorstellungen vermutlich näher an der Realität, als Kyoto-Protokolle und Pariser Klimaziele.

      Diesen vermeintlichen Klimaschutz-Abkommen ist gemein, daß sie sowieso nur völlig unverbindliche Absichtserklärungen sind, die darüber hinaus auch immer wieder zeitlich nach hinten verschoben werden.Und dies, weil letzten Endes keiner das ursächliche Problem angehen will: ein auf Gier und Raub basiertes Wirtschaftssystem, welches einigen wenigen erhebliche Vorteile bringt.
      Zunehmend habe ich den Verdacht, daß hinsichtlich Umweltzerstörung und Klimakatastrophe der "Point of no Return" längst erreicht ist - und daß den Verantwortlichen dieser Sachverhalt genauestens bekannt und vertraut ist. Und diese ganzen Klimaziele, Absichtserklärungen und scheinbaren wissenschaftlichen Differenzen haben nur die Funktion, gutgläubige Gretas und einkommensstarke Grüne in einen nutzlosen Freitags-Aktivismus zu treiben. Denn wer sich über die Nichtbefolgung wissenschaftlicher Erkenntnisse und die Nichteinhaltung unverbindlicher Klimaziele aufregt, stellt wenigstens das Raub- und Gierigstem nicht in Frage ...
      Ich befürchte, es wäre deutlich sinnvoller, sich Gedanken um das (Über-) Leben in und mit der Klimakatastrophe zu machen, als zu versuchen, diese ohne massive Eingriffe in das Wirtschaftssystem zu verhindern.
    • Neu

      Xardas schrieb:

      Moment: Klilmatschutzabkommen funktionieren!
      Wenn dem nicht so wäre, hätten wir keine Ozinschicht mehr.
      Das Problem ist der politische Wille.

      Unternehmen lassen sich auch durhc Politik steuern.
      Der Schutz der Ozonschicht ist das Ergebnis eines Verbotes ozonschädlicher Stoffe. Die Unternehmen wurden daher nicht "gesteuert", sondern gezwungen.
      Damals bestand ein gesellschaftlicher Konsens, dieses Zwang auszuüben - auch, weil es im Grunde nur um eine geringe Anzahl beteiligter (Industrie-) Länder ging, die zudem nicht dem neoliberalen Globalisierungswahn verfallen waren.
      Ein solcher Konsens besteht heutzutage allerdings nicht - Raub und Gier haben Vorrang. Und um diesem Vorrang Geltung zu verschaffen, sind Ablenkungsmanöver nach Art von Kyoto und Paris äußerst sinnvoll, zudem dererlei Vereinbarungen allemal nutzlos sind, da der "Point of no Return" bereits überschritten zu sein scheint.