News - Neuigkeiten vom Tage

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    • Flüchtlingspolitik: Wie die Sprache langsam verroht - SPIEGEL ONLINE

      und dazu passend:
      Flüchtlinge: Warum viele das Elend dieser Menschen ignorieren - Kommentar - SPIEGEL ONLINE

      Ich musste mal gerade etwas suchen.

      Also in den Ankeztentren vor 80 Jahren wurden Autoabgase benutzt....in Ausschwitz Zyklon B.
      Sollte man der Union und der SPD vielleicht mal einen Link zu Herstellern schicken?

      Allerderings würde der Dieselskandal und die Nachrüstungsverweigerung auch zu der Einrichtung von Lagern passen.
      :borg:
    • CSU will Protest verbieten: Die Orbans von München - Kolumne - SPIEGEL ONLINE

      Fehlt nur noch, dass die Polizei gleich drauf hauen muss.
      Mappus hat es bei S21 ja schon vor gemacht.

      Also CSU....erst eine Art Geheimpolizei....hetzt das.
      Wie wäre es wenn die Partei noch Schllägertrupps mit Uniform durch die Gegen schickt.
      Moment.....wäre irgendwie nachgemacht, oder? Hatte die AfD doch mit Pegida, nur ohne Unifform.

      Eigentlich müsste die SPD, um ihrer ruhmreichen Geschichte wegen, die Groko auflösen.
      Und wenn es bei Neuwahlen komplett schief geht....haben wir halt wieder 1000 Jahre irgendein Reich.
      Das hoffentlich nur 4 statt 12 Jahre dauert.
      :borg:
    • Xardas schrieb:

      Eigentlich müsste die SPD, um ihrer ruhmreichen Geschichte wegen, die Groko auflösen.
      Wenn die SPD nicht bald ihre Angst vor Neuwahlen überwindet, und genau diesen Schritt tut, wird sie in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Dass die CSU eine Sch***partei ist, war mir seit Straussens Zeiten klar. Dass sie eine für die Demokratie brandgefährliche Partei ist, erst seit einigen Monaten. Meine Hoffnung gilt den Bürgern. Selbst in den Ortsvereinen der CSU brodelt es massiv!

      P.
    • Pjotr schrieb:

      Wenn die SPD nicht bald ihre Angst vor Neuwahlen überwindet, und genau diesen Schritt tut, wird sie in der Bedeutungslosigkeit verschwinden.
      ob die "s"pd in der bedeutungslosigkeit verschwindet, hat direkt nur wenig mit neuwahlen zu tun.

      die "s"pd ist tatsächlich überflüssig, solange diese partei nur ein light-verschnitt aller anderen neo- und wirtschaftsliberalen parteien darstellt. wozu sollte man diese partei noch wählen, wenn sie doch allemal keine anderen vorstellungen hat, als die merkel-truppe?
      europaweit sind jene "sozial"demokraten zurecht in der bedeutungslosigkeit verschwunden, welche neoliberalismus und globalisierung konzept- und kritiklos mitgetragen und befördert haben. wie's anders gehen kann, zeigt james corbyn von der labour-partei in england: eine klare linke kante für die menschen und gegen die neoliberale globalisierung.
    • snork schrieb:

      ob die "s"pd in der bedeutungslosigkeit verschwindet, hat direkt nur wenig mit neuwahlen zu tun.
      Bei Neuwahlen fielen sie unter 15%, vielleicht sogar unter 10%. Davor haben sie Angst. Aber genau so ein Absturz gäbe dieser Partei die Chance, sich wirklich zu erneuern. Mit dem alten Personal á la Nahles und Co. einfach nur "weiter so", das geht nicht. Sie müssen im Kern neu werden. NUR DANN könnte wieder was draus werden.
    • Pjotr schrieb:


      Bei Neuwahlen fielen sie unter 15%, vielleicht sogar unter 10%. Davor haben sie Angst. Aber genau so ein Absturz gäbe dieser Partei die Chance, sich wirklich zu erneuern. Mit dem alten Personal á la Nahles und Co. einfach nur "weiter so", das geht nicht. Sie müssen im Kern neu werden. NUR DANN könnte wieder was draus werden.
      was sollte da noch erneuert werden? spätestens seit der ära schröder ist die "s"pd eine wirtschaftsliberale partei unter vielen anderen - und damit ist dieser verein schlussendlich überflüssig. das bißchen sozial-flick-flack erledigen die katholischen sozialethiker in der cdu zwischen zwei gottesdiensten nebenbei.
      es gibt in der "s"pd kein "neues personal" mehr, die einen kurswechsel auf die reihe kriegen könnten, es gibt niemanden mehr in der "s"pd, der programmatisch dem gier-system soziale vorstellungen entgegenstellen könnte. denn diese partei hat sich seit schröder dem erhalt dieses wirtschaftlichen raubtier-systems verschrieben.
      je eher dieser laden untergeht, desto besser für die menschen in diesem land.
    • Pjotr schrieb:


      Und was kommt dann? AfD?
      vor dem hintergrund der tatsache, daß eine "afd-light" unter dem tarnnamen "csu" bereits jetzt zu erheblichen teilen (und übrigens vom koalitionspartner "s"pd unwidersprochen!) die regierungspolitik bestimmt, erscheint mir der unterschied nicht wirklich relevant zu sein.
      zudem spricht die tatsache, daß die "s"pd während der (scheinbaren) auseinandersetzungen zwischen der cdu und der csu in den letzten wochen im großen und ganzen "die klappe gehalten hat" auch nicht unbedingt für eine existenzberechtigung dieses pöstchenschieber-vereins: da war und ist nicht mal in der zweiten oder dritten reihe irgendwelches "personal", welches klare kante gezeigt hätte.
    • Pjotr schrieb:

      Das ist Beschreibung des Ist-Zustandes. Ich fragte aber: Was kommt dann? Wenn es für Dich keinen Unterschied gibt zwischen AfD und SPD, dann ziehe ich mich aus so einer Diskussion zurück.
      die afd ist nicht das problem, sondern sie ist das ergebnis des problems: seit inzwischen fast 30 jahren wird den menschen versprochen, daß wirtschaftsliberalismus und globalisierung den wohlstand vermehren würden. das trifft sogar zu: wirtschaftsliberalismus und globalisierung vermehrt den wohlstand derer, die allemal schon genug haben. bei allen anderen kommt nix an. ein beispiel: als vor jahrzehnten der euro eingeführt wurde, kostete eine tafel schokolade 99 pfenning = 50 ct. inzwischen kostet die schokoloade 99 ct (= 2 mark). seither haben sich löhne und gehälter keinesfalls in gleichem umfang nach oben entwickelt. die differenz bleibt "irgendwo" hängen - und zwar bei denen, denen damals und heute die schokoladenfabrik gehört.
      diese entwicklung haben die "sozial"demokraten nicht verhindert, sondern gefördert! (hartz IV, steuerfreiheit für spekulationsgewinne, usw. usf.) und sie tun es heute noch - egal, welches "personal" bei der "s"pd das sagen hat.

      ich sehe sehr wohl einen unterschied zwischen der "s"pd und der afd - allerdings erkenne ich auch, daß es den "sozial"demokraten hochwillkommen ist, daß die afd die aufmerksamkeit der menschen auf sinnlose themen (ausländer, asylanten, trallalla) lenkt, damit die wirtschaftsliberalen schweinereien um so einfacher umsetzbar werden.

      so eine "s"pd ist schlicht und einfach überflüssig.
    • Xardas schrieb:

      Aber die SPD bzw. ihr Führungspersonal hat ein Interesse an der macht zu bleiben.
      Egal durfte ihr die AfD nicht sein, da diese sonst die Mehrheit für die Union beschafft. Damit ware die SPD weg. Und die Möglichkeiten gute Posten zu bekommen.
      das "führungspersonal" dieser organisation ist letztlich frei von jeglicher gesinnung - die kommen im zweifel auch in anderen parteien, unternehmen und organisationen zu macht, einfluß und nicht zuletzt: kohle. das beste beispiel: ex-kanzler schröder - jetzt als lupenreiner demokrat bei gazprom.

      es sind die (groß-) unternehmen, banken, hedgefonds und (groß-) aktionäre, die ein interesse daran haben, daß die "s"pd an der macht beteiligt wird. denn das bindet die gutgläubigen (die immer noch an den sozialen charakter dieser partei glauben) und hält diese menschen davon ab, sich gedanken um soziale und wirtschaftliche alternativen zum bestehenden wirtschaftsliberalismus (defacto: raubtierkapitalismus) und zur globalisierung zu machen oder diese alternativen sogar zu verwirklichen ...
    • Die SPD würde in der ‚Parteienlandschaft‘ untergehen,
      wenn sie nicht auf die gleichen Pauken hauen würde, wie die GroKo-Genossen...
      ...Sie tut es, weil ein bisschen Schwanger eben nicht funktioniert...Autsch...
      Status Quo...

      Im Grunde braucht sich die SPD sich nicht neu erfinden,
      sondern lediglich mit ihren Statuten im Rucksack in die Opposition gehen;
      Weniger vor dem bronzenen Willy Brand posieren und Leute wie Nahles & Co.
      ‚in die Industrie zu verbannen‘.

      Mit diesem Verhalten machen die sog. Volksparteien- allen kläglichen Versuchen
      zum Trotz, die AFD Hoffähig...
      Früher oder später wird die eine oder andere Partei im Sinne des Demokratie-Erhalts
      eine Poussage mit der AFD haben...Autsch...

      ...es liegt an der SPD, wo und wie sie sich JETZT positioniert.
      Zeige dich, wie du bist oder sei, wie du dich zeigst.
      Dschalāl ad-Dīn ar-Rūmī
    • Gut, aber das ist ein generelles Problem. In jeder Partei.
      Im übrigen gibt es einen guten Gaslobbyisten in der Union, der seine Professur nutzt, um die Pipeline zu bewerben.
      Aber alles nicht ungewöhnlich.

      Die SPD muss sich nicht erst positionieren. Wenn dann muss sie sich anders oder neu positionieren.
      Mit der 3. Groko hat sie ihre Position im Enddarm der Union gefestigt. Das Signal an die AfD: "Ihr kommt hier nicht rein".

      Problem ist nur, dass die Union flexibel ist, was da in ihrem Hintern sich herumtreibt. Die Farbe ist egal, wichtig ist, was eben hinten bei herauskommt: Kanzlerschaft.

      Trotzdem: Wenn die SPD eben nicht mehr als symbiotischer Parasit taugt....was dann?
      Mit Glück hätten wir dann wieder etwas schwarz-gelbes. In der Natur eher ein Zeichen für Gefahr.

      Schwarz-Grün....wäre toll. Freie Wirtscahft für alle mit Dosenpfand.

      Schwarz-blau: wohl eher. In den Anker-Zentren könnte man dann die Abgastests für Autos durchführen.
      :borg:
    • Herzi schrieb:


      ...es liegt an der SPD, wo und wie sie sich JETZT positioniert.
      die "s"pd hat sich bereits positioniert - und das schon vor vielen jahren, spätestens mit schröder.

      wenn es darum geht, alternativen zum wirtschaftsliberalismus zu entwickeln oder wege zu finden, wie die globalisierung den menschen und nicht den unternehmen und banken nützt, ist jedwede hoffnung auf die "s"pd vergebens.
    • Was Schröder anbelangt...ja...er läutete den Abgesang der SPD ein- sehe ich auch so.
      Was aus der Partei wurde...sehen wir jetzt;
      Was aus den anderen Parteien wurde, sehen wir auch...jetzt.

      Das Berliner Königshaus ist ein Machtgeiler Haufen...mehr denn je.
      Schmidt sagte kurz vor seinem Tod, dass er den Typus des Legislatur-Politikers verachten würde-
      das betrifft den Großteil des pol. Establishments.

      Kleine frische Parteien- wie z.B. die Piraten, werden schnell und effektiv ‚eingenordet‘.
      Ausgerechnet die AFD wird durch diese Standartmechanismen gestärkt
      und Immitation ist die höchste Form der Verehrung... :(
      Hierzu die klebrig/ schleimige Machtgeilheit der sog. Volksparteien-
      fertig ist der Rechtsruck.


      Die SPD hat nun den idealen Zeitpunkt für eine Neustrukturierung.
      Ohne Nahles und Co. ... das weiß diese Dame zu verhindern...
      ...aber es gibt eine Basis und jene, die von ihr geschasst wurden.

      Es liegt an der SPD, wo und wie sie sich JETZT positioniert.
      Zeige dich, wie du bist oder sei, wie du dich zeigst.
      Dschalāl ad-Dīn ar-Rūmī