Bereich für Rezepte

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    • Bei fishi habe ich eigentlich immer eher an ... naja ... Fisch gedacht :D

      Ähem Peter und die anderen Köche: Wir denken grad darüber nach, wo wir eine Kochecke einrichten können-
      also etwas technisches ist das Kochen ja eher nicht, denken wir.

      Angedacht ist z.B. ein Unterforum in der Wohnküche oder ein einzurichtender Thread dort
      (in der Wohn-Küche)

      Wie denkt ihr?
      Wir würden diesen Thread dann verschieben.

      LG

      Herzi
      Zeige dich, wie du bist oder sei, wie du dich zeigst.
      Dschalāl ad-Dīn ar-Rūmī
    • Sauerkraut Selbst Herstellen

      Sauerkraut selbst herstellen.

      Für ca. 30 Einmachgläser voll braucht man

      ca. 30 kg Weisskohl, gehobelt,
      Salz
      In Scheiben geschnittene Möhren
      eine kleine Menge Kümmel (je nach Geschmack)
      30 Ein-Liter-Einmachgläser (sofern man das Kraut einwecken will; muss aber nicht sein (siehe unten im Rezept)
      1 ca. 50-Liter-Fass (Holz, Keramik; Grundfläche ca. 25 bis 30 cm)
      1 grossen Holzstampfer
      1 Holzplatte, die ca. 75% der Fassgrundfläche beträgt
      1 Stein (Baustein oder so)

      In das sehr saubere Fass geben wir

      eine ca. 3 cm dicke Schicht Kraut,
      ca. 1/2 EL Salz, über das Kraut verteilen
      eine kleine handvoll Möhrenscheiben
      bei Wunsch: einige Kümmelkörnchen.

      Dann wird mit einem Holzstampfer
      gleichmässig gestampft, bis sich etwas Flüssigkeit oben auf der Schicht bildet.

      Dann
      wieder eine 3-cm-Schicht Kraut, Salz etc. Wieder stampfen bis sich
      Flüssigkeit bildet (das dauert ca. 10-15 Minuten und geht MÄCHTIG in die
      Oberarme!), und so weiter, bis das Fass zu ca. 80% voll ist.

      Dann wird
      eine saubere Holzplatte auf die letzte Schicht gelegt und mit einem
      Stein beschwert. Ich schätze, bis man so weit ist, dauert das Stampfen
      so 3-5 Stunden (Muskelkater garantiert!).

      Das Fass stellt man in
      den nicht kalten Keller, und kontrolliert ca. dreimal pro Woche.
      Austretende Flüssigkeit schöpft man ab (kann man trinken, ist aber sehr
      sehr gewöhnungsbedürftig, da es etwas "faulig", salzig und irgendwann
      dann auch sehr sauer ist), es darf nur wenig Flüssigkeit obenauf sein,
      die oberste Schicht muss gerade eben bedeckt sein.

      Das Kraut
      lässt man 4-6 Wochen stehen, kontrolliert mindestens dreimal wöchentlich
      (darf kein Schimmel auftreten, der muss sofort entfernt werden). Ab der
      4. Woche kann man probieren, und wenn es für den eigenen Geschmack
      sauer genug ist, weckt man das Kraut kurz ein (Einweckglas füllen, Gummi
      auf den Rand, Deckel drauf, Spange drauf, im heissen Wasserdampf 5-6
      Minuten sterilisieren, mehr nicht! Es soll nur milde konserviert werden,
      um die Nährstoffe nicht gänzlich auszurotten).

      Man kann das
      fertige Kraut auch portionsweise einfrieren, wir mögen es lieber
      eingeweckt, weil es dann sehr mild bleibt und man es bei Gebrauch auch
      nicht mehr stundenlang kochen muss.

      Manche wecken auch nicht ein
      und gefrieren auch nicht, sondern lassen das Kraut im Fass weiter säuern
      und entnehmen bei Bedarf. Aber dann wird das Kraut immer saurer und
      saurer und das mögen wir nicht so gerne, wir mögen am liebsten mildes
      Kraut.

      Guten Appetit

      Peter
    • American Cookies
      für ca. 30 Stück

      Zutaten:
      150 g Butter, weiche
      250 g Zucker
      1 Pack Vanillezucker
      2 Eier
      200 g Mehl
      1 TL Backpulver
      200 g Schokostückchen


      Schritt 1:
      Butter, Zucker und Vanillezucker mit den Eiern gründlich
      mixen, bis eine cremige Masse entstanden ist. Mehl und Backpulver
      dazugeben und weiter mixen. Dann die gehackte Schokolade unterheben.


      Schritt 2:
      Mit einem Teelöffel kleine Häufchen aufs Backpapier setzen und bei 180°C ca. 15 Minuten backen.


      LG MusicSoul
    • gibt es oft bei uns, ist sooooo lecker, habe ich gefunden auf deutschesee.de

      Lachs-Flammkuchen



      Zutaten für 6 Personen


      • 200 g Lachs, geräuchert
      • 425 g Mehl
      • 1 Pck. Trockenhefe
      • 250 ml lauwarmes Wasser
      • Salz
      • 3 EL Sonnenblumenöl
      • 300 g Schmand
      • 100 g Emmentaler, gerieben
      • 1/2 Limette
      • Muskat
      • Pfeffer
      • 2 Stangen Lauch




      Schritt 1

      Für den Boden das Mehl, die Hefe, das Wasser, das Salz und das Öl zu einem Teig kneten und abgedeckt 30 Minuten an einer warmen Stelle gehen lassen. Danach den Teig dünn ausrollen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben.
      Schritt 2
      Backofen auf 230°C vorheizen. Den Lauch in Ringe schneiden, waschen und in kochendem Wasser kurz blanchieren. Gut abtropfen lassen. Den Schmand mit dem Käse und dem Saft einer halben Limette verrühren, mit Muskat und Pfeffer abschmecken und auf dem Teig verstreichen. Lauch auf der Käse-Schmand-Mischung verteilen.
      Schritt 3
      Zuletzt den Lachs in Streifen schneiden und auf dem Flammkuchen verteilen. Im vorgeheizten Ofen ca. 10-15 Minuten backen.

      Tipp: für einen knusprigen Boden
      Das Blech im Ofen vorheizen. Den Teig auf Backpapier ausrollen, belegen und anschließend auf das heiße Blech rüberziehen.


      Leben ist das, was passiert, während du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen.
      John Lennon